Sonntag, Mai 20, 2007

 

Medienpräsenz - Urbel strikes back...



"Der Kampf um die Medienpräsenz nimmt bizarre Formen an", soll mal ein berühmter Mann gesagt haben. Wahrlich! Der meilenweite Vorsprung des Özels beginnt langsam aber sicher zu schmelzen, denn Urbelino holt mächtig auf:

Klammheimlich lächelte er uns vor zwei Monaten mit einer Kolumne aus dem the Wallstreet Journal Schweiz (tönt viel "businessiger" als die Parallelbezeichnung Handelszeitung) entgegen. Es folgen nun morgen Montag die Publikation eines Artikels in der grössten juristischen Fachzeitschrift der Schweiz sowie ein Auftritt/Auftritte(?) in einer Game-Show im Vorabendprogramm des Schweizerischen staatlichen Rundfunks.

Gerade in Bezug auf Punkt 3 wird sich aber der geneigte Leser zu Recht fragen: zu welch' hohem Preis wird diese Schlacht um die Medienpräsenz eigentlich geführt?! Tatsächlich ist der Peinlichkeitsfaktor - so viel sei vorweg genommen - gerade in dieser Sache enorm (zu Sekundarschulzeiten hätte es etwa geheissen: "Dä Siech zerstört sis Image grad säuber!" = Insider). Wer sich also schon lange mal so richtig lustig über den Schreibenden machen wollte aber bisher noch keinen guten Grund dafür fand, der kann dies nun endlich tun. Wenn er nur morgen Abend, 18.15 Uhr, den Fernseher einschaltet. Mein Glück, dass Konkurrent Özel (und ER würde sich ganz gewiss an den Peinlichkeiten laben) nicht mehr Fernseh schaut. Findet er doch in schon fast grossväterlicher Manier, dass heute nur noch Müll gesendet werde...

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I am back du Nase!
 
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