Montag, März 09, 2009
Saturday night fever (Gastbeitrag)
Don Rodolpho hat in seinem Leben dreimal häufiger einen Blog eröffnet, als ich dies je getan habe. Dennoch verfügt er gegenwärtig nicht über einen solchen, weshalb er meiner Wenigkeit die Ehre eines Gastbeitrages erweist. Obwohl sein letzter Post wohl lange Zeit zurückliegt, wird schnell deutlich, dass er sein Handwerk wahrlich noch nicht verlernt hat. Das Thema ist - völlig überraschend - eine Samstagnacht im Bierhübeli zu Berna. Viel Vergnügen!
Es war Samstag… aka Da Iweihete of da Casa of da Urbel aka Wuas polterte den da? aka L_Bahn ist jetzt offiziell zum ÖV erklärt worden
Es war Samstag und alle wollten sie… Alle? Nat(h)ürlich nicht alle. Doch wuas wollten sie?
Also, Urbel hatte zu einer House-Uhuere-Iweihete geladen. Er befürchtete eine überfüllte Wohnung und zuwenig Bier. Doch so weit sollte es gar nicht erst kommen. Denn ein Grossteil der Stelzbock-Crew war schon geankert. Manche ankerten sich gleich selbst, so wie König Merowech, der irgendwas faselte von Mr.Propper, Gerbersen , und Mike Delphino. Mit ihnen wollte er im Schnee rumtollen. Der Alte hatte ebenfalls nicht mit einer Sturmwarnung gerechnet und blieb so dann ganz überraschend im Westen an Festland. Der Böse Onkel Torque hingegen war ganz bewusst abgetaucht. Insider berichten, er solle sich im hohen Norden befinden. Der Ausspruch: „He, dir Sieche, i teschte grad mit zwe Blondine dr Pool vom 4-Stärn Hotel“ wollte die schwedische Depeschen-Agentur noch nicht bestätigen. So blieben nur noch He-Beau, Lonny, özel hui, Grosses Mann, und Randal, die sich zu Urbel einfanden.
Randal und Lonny wurden vorher noch im Mad gesehen wo sie sich einen „Salatteller“ gönnten. „Eigentlech het de Lonny nu welle ga luege, ob Dolores au dete isch“.
Gegen Neun Uhr treffen Randal und Lonny bei Urbel ein. Dort befindet sich schon ein verschwitzter He-Beau, der Liegestützen macht. Tja, so Chemielaboranten sollten schon fit sein. Die Wohnung wirkt gepflegt. Und die Einrichtung zeugt von Geschmack. Was den Verdacht aufkommen lässt, dass da ein „Pfadimeitli“ beim Aussuchen der Möbel mitgeholfen hat. Nur ein Sofa sucht man vergebens. Auch der grosse Fernseher steht lieblos auf dem Boden. Dann schon lieber klein aber auf einem schönen Möbel. Ein Sofa war aber auch nicht von Nöten. Özel hui war nur für etwa eine halbstündige Steppvisite zu Gast.
Ein Anderer war zwar da, aber hielt sich mehrheitlich nur in der Küche auf. Wer wohl? Kleiner Tipp, er war grade am kochen und ziemlich gross. Gegen Elf wollten diese Deppen dann gegen das Bier(c)hübeli verschieben. Doch wie? 5 Leute aber nur ein kleiner Peugeot für 4 Leute! So musste Grosses Mann halt das Velo nehmen. Also Urbel, mal ein Auto kaufen du Nase! Im Hübeli angekommen ging es auch schon los. Da warteten illustre Gäste aus alten Zeiten, die schon lange nicht mehr dorten gesichtet wurden. E30er-Tom, Die Agentin, Lawer-Boy, T. von Patrick, Sell-You und die ganze Bern West-Fraktion. Auch die Chlyklass-Jungs waren dort. Des weiteren waren Nick (De Nick vom Lonny) und seine Jumpstyler vor Ort. Die Stelzböcke trafen wenig später auf ein paar Westschweizer Girls, die gerade einen Polterabend feierten. Dies nat(h)türlich ganz zufällig und ohne Vorahnung. Dennoch machte es Spass, mit dieser Gruppe die 90er zu zelebrieren. Die Songs verleiteten einem, das Tanzbein zu schwingen. So war es auch nicht verwunderlich, dass hin und wieder einer bis zwei der Protagonisten einen low-body-contact halt nicht verhindern konnte, auch wenn sie das doch tunlichst vermeiden wollten. Dennoch war alles molto correcto, auch wenn die 3 italo-dancer, Fabio, Knotschi und Rodolpho schon noch ein bisschen aufdrehten als der Hebelin gegangen war. Lonny hatte sich unterdessen zu Nick und seinen Jumpern abgesetzt. Nick hatte einen guten Draht zum DJ und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass gegen Ende der Party noch ein bisschen Hardcore Vibes aufkamen. Die Playlist war denn auch holländisch dominiert: 2unlimited, Technohead, de Euromasters, Force-Team und der ganze good old stuff. Nach Dune und Darude gab es noch ein Schwan-kuscheln und dann ganz schnell zur Garderobe. Die Girls bestanden noch auf einen safe walk home, wärend Urmel und Grosses Mann die L-Bahn benützten.

Randal OFF ihr Nasen
Es war Samstag und alle wollten sie… Alle? Nat(h)ürlich nicht alle. Doch wuas wollten sie?
Also, Urbel hatte zu einer House-Uhuere-Iweihete geladen. Er befürchtete eine überfüllte Wohnung und zuwenig Bier. Doch so weit sollte es gar nicht erst kommen. Denn ein Grossteil der Stelzbock-Crew war schon geankert. Manche ankerten sich gleich selbst, so wie König Merowech, der irgendwas faselte von Mr.Propper, Gerbersen , und Mike Delphino. Mit ihnen wollte er im Schnee rumtollen. Der Alte hatte ebenfalls nicht mit einer Sturmwarnung gerechnet und blieb so dann ganz überraschend im Westen an Festland. Der Böse Onkel Torque hingegen war ganz bewusst abgetaucht. Insider berichten, er solle sich im hohen Norden befinden. Der Ausspruch: „He, dir Sieche, i teschte grad mit zwe Blondine dr Pool vom 4-Stärn Hotel“ wollte die schwedische Depeschen-Agentur noch nicht bestätigen. So blieben nur noch He-Beau, Lonny, özel hui, Grosses Mann, und Randal, die sich zu Urbel einfanden.
Randal und Lonny wurden vorher noch im Mad gesehen wo sie sich einen „Salatteller“ gönnten. „Eigentlech het de Lonny nu welle ga luege, ob Dolores au dete isch“.
Gegen Neun Uhr treffen Randal und Lonny bei Urbel ein. Dort befindet sich schon ein verschwitzter He-Beau, der Liegestützen macht. Tja, so Chemielaboranten sollten schon fit sein. Die Wohnung wirkt gepflegt. Und die Einrichtung zeugt von Geschmack. Was den Verdacht aufkommen lässt, dass da ein „Pfadimeitli“ beim Aussuchen der Möbel mitgeholfen hat. Nur ein Sofa sucht man vergebens. Auch der grosse Fernseher steht lieblos auf dem Boden. Dann schon lieber klein aber auf einem schönen Möbel. Ein Sofa war aber auch nicht von Nöten. Özel hui war nur für etwa eine halbstündige Steppvisite zu Gast.
Ein Anderer war zwar da, aber hielt sich mehrheitlich nur in der Küche auf. Wer wohl? Kleiner Tipp, er war grade am kochen und ziemlich gross. Gegen Elf wollten diese Deppen dann gegen das Bier(c)hübeli verschieben. Doch wie? 5 Leute aber nur ein kleiner Peugeot für 4 Leute! So musste Grosses Mann halt das Velo nehmen. Also Urbel, mal ein Auto kaufen du Nase! Im Hübeli angekommen ging es auch schon los. Da warteten illustre Gäste aus alten Zeiten, die schon lange nicht mehr dorten gesichtet wurden. E30er-Tom, Die Agentin, Lawer-Boy, T. von Patrick, Sell-You und die ganze Bern West-Fraktion. Auch die Chlyklass-Jungs waren dort. Des weiteren waren Nick (De Nick vom Lonny) und seine Jumpstyler vor Ort. Die Stelzböcke trafen wenig später auf ein paar Westschweizer Girls, die gerade einen Polterabend feierten. Dies nat(h)türlich ganz zufällig und ohne Vorahnung. Dennoch machte es Spass, mit dieser Gruppe die 90er zu zelebrieren. Die Songs verleiteten einem, das Tanzbein zu schwingen. So war es auch nicht verwunderlich, dass hin und wieder einer bis zwei der Protagonisten einen low-body-contact halt nicht verhindern konnte, auch wenn sie das doch tunlichst vermeiden wollten. Dennoch war alles molto correcto, auch wenn die 3 italo-dancer, Fabio, Knotschi und Rodolpho schon noch ein bisschen aufdrehten als der Hebelin gegangen war. Lonny hatte sich unterdessen zu Nick und seinen Jumpern abgesetzt. Nick hatte einen guten Draht zum DJ und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass gegen Ende der Party noch ein bisschen Hardcore Vibes aufkamen. Die Playlist war denn auch holländisch dominiert: 2unlimited, Technohead, de Euromasters, Force-Team und der ganze good old stuff. Nach Dune und Darude gab es noch ein Schwan-kuscheln und dann ganz schnell zur Garderobe. Die Girls bestanden noch auf einen safe walk home, wärend Urmel und Grosses Mann die L-Bahn benützten.

Randal OFF ihr Nasen

